Kaamp Meren

Kaamp Meren ist Friesisch und heißt „Kampen Mitte“.

Hier ein Friesisch-Grundkurs, damit Sie überhaupt mitreden können. Denn das will man ja auch, beim Essen und Trinken: Sagen Sie jetzt „Kooomp Märn“, mit entschlossenem Fischmaul beim langen „O“ und zwei schlampigen halbverschluckten „E“ im zweiten Wort.
Na, bitte, geht doch. Hereinspaziert.

**Sie dürfen übrigens auch rein, wenn Sie einfach „Kaamp Meren“ sagen, also sprechen, wie man schreibt. Machen die meisten Kampener und die Kaamp-Merener auch. Außer, wenn der Stammtisch der „Kampener Jungs“ hier tagt.

Wer?

Werner Stoltenberg

"Muffel"

Beate Stoltenberg

Die gute Seele

Dieter Jensen

"Jensi"

Kaamp Meren, das sind Dieter „Jensi“ Jensen und Beate Stoltenberg. Im Hintergrund stets präsent: Werner „Muffel“ Stoltenberg. „Der sitzt uns immer im Nacken“, sagen die beiden Macher. Die drei kennen Sie doch?! Na, klar: Muffel und Beate, das waren 35 Jahre Dorfkrug. Und bei „Jens’ns Tafelfreuden“ haben Sie früher bestimmt auch schon mal gegessen.

Kurz gesagt: Dorfkrug + Jens’ns = Kaamp Meren.

Was?

Vom späten Vormittag bis zum Absacker. Ganztags-Speisekarte, auch mit bekannten Klassikern aus der Biografie der Macher: zum Beispiel Roulade á la Dorfkrug, Jensis legendäre Königsberger Klopse, herausforderndes Clubsandwich, lecker Suppen, Nachmittagskuchen, auch mal nach Muffel-Rezept. Stammkarte ergänzt mit saisonalen Extras, Tageskarte bis 17.30 Uhr. Alle Gerichte auf Anfrage auch zum Mitnehmen. Außer, es steppt gerade der Hochsaison-Bär.

 

Wie?

Kaamp Meren serviert mit Herz und Schnauze, kocht mit Liebe und Leidenschaft, mit einem eingeschworenen Team und viel Tradition. Kaamp Meren sitzt mitten in Kampen, im Herzen des Dorfes. Für das wiederum das Herz von Kaamp Meren schlägt. Und wie. Von Handfestem für Spätaufsteher bis zum allerletzten Absacker, vom kurzen Boxenstopp im Bistrobereich bis zum Langesitzenbleiben am Esstisch. Welcher Stil hier gekocht wird? „Lecker“, sagt Küchenmaster Jensi, der kein Freund von wilden Worten ist. Punkt.

Warum?

Im Jahr 2014 wurde gastronomisch ganz schön gekegelt in Kampen. Nach über 35 Jahren schloss der heißgeliebte Dorfkrug seine Türen, und auch der Pachtvertrag des „Jens’ns“ hatte nach 10 Jahren Feierabend. Zwei Kampener Institutionen wurden leergetrunken, ausgeräumt, beweint. Und dann? Zog auch noch das „Isola“ aus dem Kaamp-Hüs aus. Ein Zeichen, ein Zeichen: viel investiert, einfach was gewagt und ja gesagt zu „Kaamp Meren“.

Zwei Vollblutgastronomen unter einem Dach, kann das gut gehen? Wenn man sich schon ewig kennt und durch viele Sylter Höhen und Tiefen gemeinsam gesegelt ist: Jawoll. Schließlich hat Jensi früher schon bei Muffel und Beate am Herd gestanden, auf 14 gemeinsame Dorfkrugjahre können sie bauen. Und Muffel? Der muffelt den beiden in allerbester Muffelmanier den Laden voll, „Mal unter die Arme greifen“, nennt er das.

Wo?

Mitten in Kampen, mitten im Kaamp-Hüs. Sie wollen feste feiern? Mit bis zu 60 Personen gehts ab im Kaamp Meren. Darf es etwas mehr sein? Mit bis zu 200 Personen feiern Sie Feste im Kaamp-Hüs, mit Catering nach Art des Hauses vom Kaamp Meren. Übrigens: Wenn

Sie ein netteres Wort für den Tatbestand der „Saalbewirtschaftung“ erfinden, spendieren Beate und Jensi einmal echt friesischen Grünkohl mit alles. Und natürlich machen die Zwei auf Wunsch auch inselweit Catering für Veranstaltungen aller Art, vom intimen Essen für Zwei bis zum lecker Event für viele.

 

Kontakt

Tischreservierungen nehmen wir ausschließlich telefonisch oder direkt im Haus entgegen. Bitte fragen Sie dafür nicht online an.

Telefon: 04651 43500
Mail: info@kaamp-meren.de